Häufig gestellte Fragen
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Aktuell werden die Kosten noch nicht von der CNS übernommen. Gegebenenfalls können private Zusatzversicherungen jedoch die Kosten übernehmen.
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In einer ersten Voruntersuchung wird die Makula ganz genau untersucht (OCT) und geklärt, ob eine Photobiomodulation (PBM) indiziert ist.
Gegebenenfalls werden dann die Termine für eine Behandlung vereinbart. Diese sollen möglichst innerhalb von drei Wochen durchgeführt werden.
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Nein, für die Behandlung müssen die Pupillen nicht erweitert werden, so dass man anschließend alle Tätigkeiten inklusive Autofahren wie gewohnt verrichten kann.
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Bisher konnten keine phototoxischen Schäden durch die Photobiomodulation (PBM) beobachtet werden. Alle vorliegenden Studien haben gezeigt, dass die Photobiomodulation (PBM) eine sichere und schonende Behandlungsmethode ist.
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Es kann sein, dass man für wenige Minuten nach der Behandlung etwas geblendet ist und ein Nachbild wahrnimmt.